Bärendelle

ehemaligen Hauptschule

Das Warten hat ein Ende

Der Umbau der ehemaligen Hauptschule in der Bärendelle gestaltet sich schwieriger und dauert länger, als wir dachten. Dadurch verzögern sich auch die Pläne, in dem Gebäude ein soziokulturelles Zentrum zu eröffnen. Wir haben in unserem Konzept für das Soziokulturelle Zentrum schon vor Jahren viele Ideen für Projekte formuliert, die dort verwirklicht werden könnten. Wir wollen jetzt nicht länger warten und einige davon schon vor der Fertigstellung des Umbaus in anderen Locations realisieren, die uns angeboten werden. Durch den Erfolg der Frohnhauser Sommerkultour (5-7 Kulturprojekte in verschiedenen Frohnhauser Locations an einem Nachmittag) fühlen wir uns ermutigt, nun auch übers Jahr verteilt weitere Veranstaltungen anzubieten. Bisher haben wir nur im Park vor der Bärendelle Feste und andere Veranstaltungen organisiert; nun möchten wir aber auch verschiedene andere Veranstaltungsräume nutzen wie das LüttringHaus, die Essener Kontakte, das Mehrgenerationenhaus, das eventuell in diesem Jahr eröffnende Stadtteilzentrum in Frohnhausen. Wir starten mit einer Reihe von Vorträgen mit Diskussion über aktuelle stadtpolitische Themen am 12.04.2019 um 18.00 im LüttringHaus. Thema des ersten Vortrags ist „Stadtklima – Stadtbäume“. Verantwortlich für diese Reihe ist Udo Seibert.

Ziellinie fast erreicht

Bürgerinitiative Bärendelle: Ziellinie fast erreicht

Nach knapp zwei Jahren Kampf der Bürgerinitiative Bärendelle (BIB) um ein soziokulturelles Zentrum in der ehemaligen Hauptschule Bärendelle ist ein gutes Ergebnis in Sicht.

Nach Bekanntgabe des anstehenden Verkaufs des Gebäudes an die Stiftung „Mein Wohnen“ 1) am 18. Juni 2015 fand Ende Juni ein Treffen mit dem Investor, der Stadt Essen, dem Kulturbüro der Stadt Essen und der BIB sowie Anfang Juli ein Treffen von ASB (Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.) und der BIB statt.

Das Resultat dieser Treffen ist eine gemeinsame Absichtserklärung des ASB als Hauptmieter des Erdgeschosses des Gebäudes Bärendelle und der BIB, einen Kooperationsvertrag zu schließen über die gemeinsame Nutzung der zur Verfügung stehenden 560 Quadratmeter als soziokulturelles Zentrum. (mehr …)